Gewiss allein retten werden wir es damit auch nicht, das geliebte und wie heute zu erfahren gewesen, vom Aussterben bedrohte Butterbrot – auch Bütterken genannt.
Sein Tod, so musste ich heute schmerzhaft erfahren, ist vor allem auch darin begründet, dass denen, die es dereinst täglich begleitete und sättigte, nichts mehr einfällt es sinn~ und geschmackvoll zu gestalten, sprich zu belegen. Denn: zum Bütterken gehören neben dem (Grau)Brot und der Butter natürlich auch das sinnvolle und schmackhafte ”Obendrauf”, was vielen nun mangels Ideen abhanden gekommen ist. Ergo, zwangsläufig hungern viele nun zunehmend, mangels eines schmackhaften Bütterken. Abhilfe tut also Not. Wollys-to-home-Service und die leckeren Spreewaldprodukte machen es dann durchaus möglich, damit es weiter lebt und täglich lecker sättigt, das Bütterken.
… da fällt mir nur noch ein: “Willst du leben ohne Not, greif doch mal zum Butterbrot – ein Gürkchen lege obenauf, dann hört dein Hunger auch bald auf”
An sich n cooler post, aber kannst beim nächsten mal n bisschen detailierter sein?
das Butterbrot ist Tod – Es lebe das Bütterken?Wirklich?Ich weiß das nicht!Sehr interessant ist das für mich.Toller Beitrag!Danke!