Tee aus eigenem Anbau….

Die derzeitigen Temperaturen um die 30°C und mehr lassen den Gärtner [und nicht nur den] ganz schön durstig werden. “Es gibt kein Bier auf Hawaii…”, im Garten schon nur braucht es eben derzeit nur ein Gläschen des kühlen Gerstensaftes, um ein “Nichts geht mehr..” zu erzeugen. Aber keiner soll und muß dursten, hat man Pfefferminze im Garten angebaut:
5 bis 6 Blätter frisch abgepflückt, mit siedenden Wasser kurz überbrühen, den ersten Sud dann abgießen [zum Beispiel gleich auf dem Kompost oder auf die Wiese geben] und danach die Blätter in 1 bis 2 Liter kochendem Wasser ziehen lassen. Den abgeseihten Sud man dann kalt stellen [oder die Blätter drinn lassen], bis der Sud kalt ist und den Sud als Tee geniessen. Mit oder ohne Zucker, je nach dem, wie man es mag.
Statt Pfefferminze können auch ein bis zwei Stengel Zitronenmelisse genommen werden, ist vielleicht nicht ganz so schmackhaft, hat aber die gleiche erfrischende Wirkung.
Die getrockneten Blätter der Pfefferminze und Stengel mit Blättern der Melisse, im Verhältnis 1:1 gemischt, sind auch ein super Tee-Vorrat für den Winter.

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2 Kommentare zu „Tee aus eigenem Anbau….“

  1. Man lernt immer wieder was dazu!

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